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10. November 2011

Großes Zuschauerinteresse ? Tagessieg für ARD-Psychodrama „Es ist nicht vorbei“

Hamburg, 10. November 2011 − 5,85 Millionen Zuschauer sahen am gestrigen FilmMittwoch im Ersten das Psychodrama „Es ist nicht vorbei“, eine Produktion von Studio Berlin FilmProduktion im Auftrag des SWR und rbb. Das entspricht einem Marktanteil von 18,3 Prozent. Auch bei den unter 50-Jährigen schnitt der Film mit Anja Kling, Ulrich Noethen und Tobias Oertel mit 9,5 Prozent Marktanteil sehr gut ab.

„Dieser Film ist den Frauen von Hoheneck gewidmet“, so Michael Lehmann, Produzent und Geschäftsführer der Studio Berlin FilmProduktion. „Daher freuen wir uns ganz besonders mit dem ‚Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen‘ über die tolle Quote und das große Interesse der Zuschauerinnen und Zuschauer.“

Der genau recherchierte und beklemmend einfühlsame Fernsehfilm erzählt die Geschichte einer jungen Frau, gespielt von Anja Kling, die aus politischen Gründen auf Hoheneck unter menschenunwürdigen Bedingungen in Haft saß, mit Psychopharmaka sediert wurde und dadurch bei der Gefängnisarbeit am Band zwei Finger verlor. Ihre Karriere als Pianistin war für immer zerstört. Nun, nach 20 Jahren, trifft sie durch Zufall den Arzt (Ulrich Noethen) wieder, der ihr das damals angetan hat. Sie setzt alles daran, dem Arzt seine Verstrickungen nachzuweisen, auch gegen den Willen ihres Ehemanns (Tobias Oertel), und sich damit von dem Trauma von Hoheneck zu befreien.

Inszeniert wurde der Fernsehfilm von Franziska Meletzky. Das Drehbuch stammt von Kristin Derfler und Clemens Murath. Hinter der Kamera stand Eeva Fleig. Produzent ist Michael Lehmann, Producer Heike Streich. Die Redaktion im SWR liegt bei Michael Schmidl und Manfred Hattendorf, im rbb bei Daria Moheb Zandi und Rosemarie Wintgen.

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